Hillegeist
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Das wäre natürlich eine sehr radikale Form PDF-Exporteinstellungen weiter zu geben - und ist die Pref-Datei nicht auch abhängig vom jeweiligen Betriebssystem? Im Grunde sind die jopoptions ja auch nur Textzeilen mit einer bestimmten Syntax, wäre also kein Problem so etwas in Publisher zu integrieren ...
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Das Thema hat mich dazu veranlasst, ein wenig zum Fileformat EPS zu recherchieren. Hier eine m.M. nach lesenswerte Abhandlung: https://www.vektorgarten.de/tipps-import-export.html#eps Jedenfalls spannend, wie ein Wechsel zu ungewohnter Software mitunter die Perspektive auf und Einschätzung von (von mir) fast ewig benutzte Fileformate verändern kann. Vielleicht doch meine alten EPS in schöne neue PDFs umspeichern ...🤔oder eben gleich Affinity native Files nutzen, aber dazu muss ich erst mehr Vertrauen aufbauen ...
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Gut, es war klar, dass Affinity den aktuellen „Industrie-Standard“ nicht binnen 2 Versionen auf den Kopf stellen kann. Für mich stellt sich jedoch die Frage, wie weit man aktuell mit z.B. Publisher bei Druckproduktionen gehen darf/soll? Ein Wechsel ist ja keine leichte Entscheidung, die Verantwortung und mögliche Haftungen bei Fehlproduktionen groß. Das Austesten geht für mich jedenfalls weiter😅
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Danke Palatino, tatsächlich ist das auch für mich ein Hauptgrund 1bit TIFFs in Layouts zu verwenden. meinst du, affinity kann das einfach nicht hochauflösend ausgeben? wie sieht ein exportiertes pdf mit 1200dpi bitmaps aus? manchmal geht es auch „nur“ um handschriftliche Unterschriften in Mailings, Briefen,etc. Hier würde ich auch eine moderatere Auflösung akzeptieren… das war bisher eine simple, schnelle Lösung: Scannen, umwandeln, ablegen und dann in Layouts beliebig einfärben und als transparentes Objekt verwenden…
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Danke jedenfalls für den interessanten Einblick in andere Workflows - ich mache das ebenfalls schon seit Jahrzehnten - mit einer entsprechenden Ablage, auf die ich auch oft zurückgreife. Nachdem ich im Falle eines Umstiegs auf Affinity ohnehin vieles entweder neu bauen oder als PDF öffnen und damit weiterarbeiten muss, könnte es schon zu einem neuen Workflow kommen Kritische Jobs werden damit zumindest vorerst keine erstellt - arbeite mich erst seit gestern in den Publisher V2 ein ... muss auch erst sehen, was schlicht anders läuft als bisher gewohnt, oder was ev. gefährlich für eine Printpoduktion wäre.
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Danke vielmals! Dieser Workflow unterscheidet sich zwar sehr von meinem, klingt aber logisch. Das bedeutet aber auch, dass du keine Referenzdaten (platzierte Dateien die einen gemeinsamen Ursprung haben) in den Layouts verwendest? Alle Logos z.B. sind ja integrierte Vektorgrafiken im jeweiligen Layout, oder? Wenn sich das Original Logo oder andere Bausteine ändern, müssen diese in jedem Layout händisch getauscht werden. Bei hunderten Layouts mit z.B. gleichen Logos, etc. wäre das ein Problem (von der Abrechnung nach Arbeitszeit mal abgesehen ...) Mit den Assets habe ich mich (noch) nicht beschäftigt - kann man damit auf Original Dateien zugreifen, die auch aktualisiert werden können, sobald am Original etwas geändert wird? Danke!
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Publisher zerstört bei mir Logos bei denen 100% schwarz auf „Überdrucken“ eingestellt ist. Allle so definierten Flächen verwandeln sich in ein 4c Hellgrau! Es handelt sich um alte und bereits 100te male verwendete Illustrator EPS Dateien. Das ist ein extrem beunruhigender Fehler, wenn bestehende Logos mit CI konformen Farbwerten beim Platzieren in ein Layout verändert werden … Gibt es dafür eine sinnvolle Lösung? Schwarz muss jedenfalls weiterhin überdrucken, Weiß und helle Farben weiterhin aussparen. Danke & beste Grüße
